Ruchbrot Petras Rezept

Wir kaufen das Ruchmehl natürlich in der Schweiz, in Deutschland kaum zu bekommen. Bei der Landi gibt es 5kg-Säcke, kostet weniger als Mehl in Deutschland bei Aldi.

Am 18.2.26 hat die NZZ einen ausführlichen Artikel zum Ruchbrot geschrieben. Quintessenz: Langes Gehenlassen reduziert den Zuckeranteil, weil die Hefe ihn frisst. Auch der Gluten-Gehalt sinkt. Die NZZ empfiehlt sogar 4 Stunden Gehenlassen.

  • 500 gr Ruchmehl
  • 11 gr Salz
  • 20 gr Hefe
  • 3,5 dL Wasser
  1. Hefe aus dem Tiefkühler holen. Am besten von Aldi
  2. Hefe auftauen lassen, bis sie weich ist
  3. Mehl und Salz mischen. Eine Mulde formen, Hefe im Wasser auflösen und in die Mulde gießen
  4. kurz zu einem geschmeidigen, kompakten Teig kneten, zugedeckt mindestens 2-3 Stunden stehen lassen
  5. Teig zu Laib formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und zugedeckt 40 Minuten ruhen lassen. Schon nach 30 Minuten den Ofen starten auf 230 Grad Umluft
  6. mit einem scharfen Messer einschneiden
  7. im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen
  8. Backofen auf, Dampf kurz entweichen lassen, Backofen zu, weitere 10 Minuten backen

En guete!